Challenge Roth 2017: Machs nochmal Füchschen

Bevor es losgeht ein kleiner Hinweis: Dieser Beitrag dürfte etwas länger ausfallen. Aber es gibt so viel zu erzählen, da fällt es schwer sich kurz zu fassen. Lasst mich euch einfach mitnehmen auf eine Reise ins Frankenland. Genauer gesagt, ins beschauliche Roth…

I am anxious. I am scared. I am anything but well prepared
And I know just what I want and what I want right now is this
In my soul there is a fire that this body can’t contain
Please don’t let me burn away, I am meant for something more

  • Aus dem Song Wildfire von The Gospel Youth

Es gehört zu einer meiner mentalen Ãœberlebenstricks für lange Rennen, dass ich eine Hymne im Kopf habe. Irgend ein Lied, dass mich auf welche Weise auch immer bewegt, beschäftigt oder mir auf eine andere Art und Weise im Gedächtnis geblieben ist. Für die diesjährige Teilnahme an der Challenge Roth, meinem zweiten Langdistanz-Triathlon, sollte es also der Refrain des Eingangs erwähnten Liedes sein. Warum? Weil diese Zeilen einfach wie die Faust aufs Auge passen…

Challenge Roth 2017 – die Vorbereitung

Zu sagen es lief alles glatt, wäre mindestens genau so glatt gelogen. Ab März hatte ich mit Achillessehnenproblemen zu kämpfen, die das Lauftraining auf ein absolutes Minimum reduzierten. Dafür bin ich geradelt. Ziemlich viel sogar, so dass am Ende 1000 km mehr in der Bilanz standen, als bei meinem Start 2016. Gleichwohl waren es 400 Laufkilometer weniger und ich konnte mich erst kurz vor dem Wettkampf durchringen, noch zwei lange Läufe von 20 km zu machen, die ganz schön reingehauen haben. Die Vorzeichen waren also eher nicht die Besten, als der Morgen des 08.07. anbrach und wir uns endlich in Richtung aufmachten – „I am anything but well prepared“.

Challenge Roth 2017 – zurück ins Triathlon-Mekka

Schon als wir morgens um 10 Uhr in Richtung Wettkampfgelände schlendern, macht mein Herz die ersten Freudensprünge. Alles ist vertraut und die positiven Emotionen, die ich vom letzten Jahr noch immer mit mir trage, lassen mich schaudern. Endlich wieder im Triathlon-Zirkus. Was ein Hammer. Das Abholen der Startunterlagen ist wie immer schnell erledigt und es bleibt noch Zeit um die Messe zu erkunden, bis mein Kumpel Dennis aus Hessen ankommt. Zwischendurch treffe ich noch den lieben Tim (https://www.timjanke.de), mit dem ich kurz plaudere und der mich mit den Worten „Wettkämpfe ohne Erwartung sind meistens die Besten“ verabschiedet.

Mein Freund Dennis ist schon ein wenig nervös und freudig aufgeregt, als er endlich seine Startunterlagen in Händen hält. Verständlich. Es ist seine erste Langdistanz und das ambitionierte Ziel heißt Sub 10! Der nächste Halt gilt der Wechselzone am Main-Donau-Kanal, wo wir die Räder fertig machen und einchecken. Bisher läuft wirklich alles komplett reibungslos – kein Anstehen, kein Warten. Die Orga ist der Hammer. Wir schlendern noch ein wenig herum und schauen uns die Maschinen an, die hier rumstehen. Meine Herren, was eine Materialschlacht.

Als alles erledigt ist, fahren wir zu unserem Hotel in Greding, wo Freunde und Familie von Dennis warten. Wir bereiten den Rest der Ausrüstung vor und begeben uns dann auf Nahrungssuche. Zwar lockt das Deutsch-Türkische Freundschaftsfest mit ziemlich gut ausschauenden Leckerein, aber wir entscheiden uns doch ganz klassisch für den Italiener. Eine kleine Pizza und eine Portion 4-Käse-Pasta landen in meinem Magen. Zugegeben, ein kleines Wagnis, aber ich habe am nächsten Morgen mehr als genug Zeit, den Ballast wieder abzuwerfen…

Challenge Roth 2017 – Guten Morgen!

Es ist 3:30 Uhr, als ich wach werde. Nicht vom Wecker, sondern von der Hitze in meinem kleinen Einzelzimmer, das direkt unter dem Dach liegt. Warum ich das Fenster nicht einfach aufgelassen habe? Naja, es hat – gelinde gesagt – geregnet wie aus Kübeln und selbst mit Oropax war es kaum auszuhalten. Wenigstens dürften es etwa fünf Stunden Schlaf gewesen sein, die auf der Habenseite stehen. Ich entscheide mich aufzustehen. Der Wecker würde ohnehin 15 Minuten später klingeln.

Gut, dass alles schon vorbereitet ist. Ich putze Zähne und gehe dann zu Dennis aufs Zimmer, wo wir uns noch die Nummer-Tattoos auf die Oberarme kleben und gleich darauf zum Frühstück weiterziehen.

Kaffee. Ich brauche jetzt erstmal Kaffee. Die erste Tasse geht gleich auf Ex in den Magen, gefolgt von einem Brötchen mit Marmelade und zwei Stück – ihr werdet es erraten – Kuchen. Das reicht. Vor allem, weil die Nudeln und die Pizza noch da sind. Schon um 4:45 Uhr ist Abfahrt. Wir haben etwa 20 Minuten zu fahren, hinzu kommt der obligatorische Stau und etwa 15 Minuten Fußweg zur Wechselzone. Auf dem Weg höre ich im Auto meine aktuelle Playlist und „Wildfire“ ertönt. Ich höre die Hook und bin sofort geflasht. Das wird sie, meine heutige Hymne!

Die letzten Handgriffe am Rad gehen flott von der Hand und die Beutelabgabe wäre auch erledigt. Zwischendurch sammle ich noch Tobi ein – ebenfalls ein guter Kumpel und Langdistanzdebutant. Es ist inzwischen schon 6:30 Uhr, als der erste, laute Knall am Kanal ertönt und den Start des Profifeldes verkündet. Dennis darf bereits um 6:45 Uhr los und schält sich in seinen Neoprenanzug. Ein kurzes Foto später schicken wir ihn mit besten Wünschen auf den Weg. Als riesiger Rockyfan ist es ein netter Zufall, dass kurz vor seinem Start das Lied „The eye of the tiger“ ertönt. Ich freue mich für ihn.

Zurück in der Wechselzone beginnt für Tobi und mich das lange Warten auf den Startschuss. Wir quatschen über Renntaktik, gehen gefühlt im Minutentakt auf eine der geschätzt 100 Dixi-Toiletten, von denen immer eine frei ist und sind einfach heiß darauf endlich loslegen zu können. Jeder laute Knall am Kanal lässt uns zusammenzucken. Einfach genial, diese positive Anspannung.

Challenge Roth 2017 – Erst die Pflicht…

Es ist 7:20 Uhr, als ich ins Wasser gelassen werde. Leider ist keine Zeit mehr zum Warmschwimmen, also suche ich mir ein lauschiges Plätzchen in meiner Startgruppe und warte auf den Knall. Als der endlich ertönt erschaudere ich wieder. „Auf geht’s, Füchsen. Alles oder Nichts.“

Schon nach wenigen Hundert Metern entzerrt sich das Teilnehmerfeld und ich komme in einen halbwegs regelmäßigen Schwimmrhythmus, der nur gelegentlich durch ein paar Füße vor mir unterbrochen wird. Ich verbringe keine Zeit damit auf die Uhr zu schauen und versuche bestmöglich mein Ding zu machen. Immer mal wieder verschlucke ich mich und muss einen Atemzug überspringen, was den Puls gleich mal einige Schläge hochspringen lässt.

Das sind dann aber auch die einzigen Highlights, des sonst recht monotonen Schwimmens im Kanal. Nicht mal die Zuschauer nehme ich wirklich war – durch die Badekappe drängt kaum ein Ton. Die zweite Wende kommt in Sicht und ich nehme sie nicht ganz so gut wie die erste. Noch 500 Meter und es ist durchgestanden. Beim Schwimmausstieg der Blick auf die Uhr. Na toll. 1:11 h – genau wie letztes Jahr. Da hatte ich mir ein paar Minuten weniger erhofft. Sei’s drum. Ich schnappe mir meinen Beutel und ziehe im Zelt meine Radschuhe an. Der spaßige Teil beginnt.

Challenge Roth 2017 – Zwo, Eins, Risiko!

Ich wusste, dass das Radfahren wohl mein einziger Joker sein würde. Also gehe ich das Risiko ein und gebe einfach Gas. Kein Negativsplit, kein Positivsplit – einfach pures Pedalieren. Aus der Wechselzone heraus rollt es sich recht schnell, aber irgendwie fühlen sich die Beine etwas schwer an heute. Vermutlich nur Einbildung, denn der Blick auf die Uhr beruhigt. Der Schnitt passt auf den ersten Kilometern. Hoffentlich verzocke ich mich nicht.

Im sanften Auf und Ab geht es durch das Rother Umland, bis nach etwa 37 Kilometern die erste Bewährungsprobe ansteht. In Greding geht’s recht zackig bergauf. Wieder das Mantra „Nicht verzocken“. Also geht’s gemütlich im kleinen Gang in die Steigung. Dennis‘ Familie und Freunde stehen am Rand und feuern mich frenetisch an. So muss das sein! Nach dem harten Anstieg geht es noch eine Zeit weiter leicht bergauf und dann über Serpentinen rasant bergab. Gut, dass in den Kurven Strohballen ausgelegt sind.

Immer wieder rollen wir durch kleine Ortschaften, in denen sich zahlreiche Menschen zum Anfeuern zusammengefunden haben. Auch so eine Sache, die Roth einfach einzigartig macht. Das echte Highlight wartet dann aber am berühmten Solarer Berg. Die Menschenmassen die nur eine kleine Gasse für die Athleten lassen, peitschen uns nach oben. Laola-Wellen, Applaus und Anfeuerungsrufe lassen mich bis über beide Ohren strahlen. Was für ein Gefühl.

Oben an der Verpflegung schnappe ich mir wie immer Riegel, Gel oder Trinkflasche, je nach dem, was gerade gebraucht wird. Kurz darauf wird die zweite Radrrunde eingeläutet…

Es ist schon der Wahnsinn, wie die Zeit im Wettkampf verfliegt. Man ist permanent damit beschäftigt, die Windschattenbox zu halten, was gar nicht so einfach ist bei der Masse an Starten. Alle 20 Minuten gibt es was zu essen und – ach ja – der Schnitt muss ja auch oben gehalten werden. Die zweite Runde läuft tendenziell etwas besser, zumal endlich der Wind aufhört, der uns in den ersten Stunden das Radeln erschwerte.

Mit jedem Kilometer kristallisiert sich heraus, dass es verdammt gut aussieht. Der Schnitt bleibt oben und die Beine werden irgendwie fitter, anstatt zu ermüden. Was ist da denn los? Dementsprechend rolle ich nach 5:22 h in die Wechselzone 2 ein, was mal eben eine Steigerung um 16 Minuten zum Vorjahr ist. Läuft bei mir! Hoffentlich.

Challenge Roth 2017 – der Triathlon-Kasper

Vermutlich fragt ihr euch, was die Ãœberschrift bedeutet. Irgendwie war ich beim Laufen dauernd zu Späßchen aufgelegt. Das beginnt schon im Wechselzelt: Ich sitze auf der Bank, während die nette Helferin meinen Beutel auspackt und mir meine Socken in die Hand drückt. Ich stelle fest, dass die roten Socken ja mal überhaupt nicht zu den orangenen Schuhen passen. Sie quittiert das mit ziemlich ungläubigen Blicken. Ich frage sie, wo es denn nun die versprochene Bratwurst gebe. „Vor dem Zelt“ sagt sie. Was glatt gelogen war. Aber wenigstens gibts Verpflegung. Also schnell noch was rein geschaufelt und ab auf die Laufstrecke.

Challenge Roth 2017

Auf dem Weg ins Ziel. Danke für das Bild, Bibi!

Die Beine fühlen sich gut an. Das war allerdings letztes Jahr auch so und ist verdammt trügerisch. Aber der Fuchs ist ja schlau und dementsprechend lasse ich es ruhig angehen. Anfangspace: 5:30 min/km. Dieses Jahr gibt es eine neue Laufstrecke, worüber ich erstmal froh bin, denn die schier endlosen Kilometer am Kanal machen den Kopf echt mürbe. Die ersten Kilometer sind allerdings gleich und so geht es erstmal wieder in Richtung Donaukanal, vorbei an vielen Stimmungsnestern, zahlreichen Verpflegungsständen, die auch auf Nachfrage weder Pommes, noch Pizza oder Weißweinschorle anbieten – wofür bezahle ich hier eigentlich – und schließlich Retour nach Roth.

Soweit so gut. 10 km sind auf der Uhr und die Beine fühlen sich fit an. Die zweite Wendestrecke führt am Rother Markplatz vorbei, wo Bibi und ihr Mann stehen und mich anfeuern. Großartig, ein paar mehr bekannte Gesichter zu sehen. Gleich darauf machen Frank Horras und die Hardtseemafia an ihrem Hotspot den Athleten mächtig Beine. Die brauchen wir auch, denn was folgt ist ein etwa zwei Kilometer langer, sanfter Anstieg ins schöne Büchenbach. Ruhig Füchschen, nur ruhig.

Ich jogge ganz gemütlich hoch, viele andere Athleten gehen schon. Juhu, wieder eine Verpflegung. Ich schnappe mir einen Becher Iso und einen Becher Wasser, strecke sie den Helfern entgegen und rufe „Wasser, Wasser, Iso, Iso – ihr müsst schließlich auch mal was trinken“. Wenn ihr die Blicke hättet sehen können. Großartig. Noch großartiger wird es allerdings in Büchenbach. Eine kleine Runde um den hiesigen Weiher, um den sich massenweise Zuschauer sammeln. Wieder so ein Gänsehautmoment.

Der Rückweg steht an. 15 km auf der Uhr. Den Beinen geht es nach wie vor gut. Wann kommt nur der Einbruch? Ich spiele weiter den Kasper. An einer anderen Verpflegungsstelle schnappe ich mir erneut zwei Becher und biete sie den vorbeikommenden Athleten an. Die sind mindestens so verdutzt wie die Helfer und sind sich nicht ganz sicher, ob sie meine Getränke entgegen nehmen sollen. Ich freue mich innerlich wie ein kleines Kind. Meine Herren, was macht das heute einen Spaß.

Zurück in Roth. Kilometer 20. Und die Beine wollen immer noch. Jetzt wird es aber langsam seltsam. So gut kann mein Körper doch nicht drauf sein. Immer wieder hallt in meinem Kopf die Hymne des Morgens wieder: „I am anything but well prepared“… bin ich wirklich nicht. KM 25 und die zweite Wende. Sogar mein Magen spielt diesmal mit. Ich kann noch Gels zu mir nehmen, was letztes Jahr nur schwer machbar war. KM 30 – wieder in Roth.

Challenge Roth 2017

Zerstört, aber glücklich!

Jetzt geht es tatsächlich etwas schwerer. Das merke ich vor allem, wenn ich nach einer Verpflegungsstelle wieder anlaufe. Ich nehme von einem kleinen Mädchen Schwämme zum Abkühlen entgegen und sage „Wenn du wüsstest, wie sch****, dreckig es mir geht.“ Das Mädchen schaut irritiert. „Das hast du nicht gehört.“ quittiere ich die Ansage. „Aber wir!“, rufen die Damen von der anderen Seite, nicht ohne einen mahnenden Blick. Kommt schon, ich bin hier in einer Ausnahmesituation!

Erneut steht der Berg nach Büchenbach auf dem Programm. Ok, das Ding joggst du wieder locker hoch. Das passt. „And I know just what I want and what I want right now is this“ – ich sage ja, es passt einfach. Mein Tief habe ich spätestens bei der zweiten Runde am Weiher überwunden. Ich applaudiere den Zuschauern. Ein Mitläufer sagt „Es ist einfach großartig. Das gibts nur in Roth“. Wie recht er hat. Noch fünf Kilometer, davon zwei bergab. Das ist jetzt echt kein Ding mehr. Und ich habe sogar noch so etwas wie eine zweite Luft. Anders kann ich mir die kleine Tempoverschärfung auf 5:20 min/km nicht erklären. Wo auch immer die Kraft in den Beinen herkommt. Danke!

Wieder laufe ich an Bibi und ihrem Mann vorbei. Noch kurz posieren fürs Foto und dann ist Zeit für den Endspurt. Da ist das Tor. Das Stadion. Die jubelnde Menge. Der rote Teppich. Die Ziellinie. Und die Zeitanzeige, die bei sagenhaften 10:42 h stehen bleibt. Ich bin erstmal baff. Damit hätte ich nach der verkorksten Vorbereitung wirklich nicht gerechnet. Dass mein Plan aufgeht, damit sogar noch weniger. Und was hab ich eigentlich für geile Beine – entschuldigt, Eigenlob stinkt. Aber verdammt – ich bin so überglücklich. Es ist wie Tim bei der Anmeldung sagte. Ohne Erwartungen kann es nur gut werden.

Challenge Roth 2017 – das Nachspiel

Ich könnte jetzt noch von meiner ewigen Odyssee erzählen, auf die ich mich begeben musste, um meine Begleiter zu finden. Aber das ist ein Thema für Abende mit Wein, Bier und im Kreise von Freunden. Stattdessen möchte ich allen Danken, die dabei waren und entweder physisch oder digital mitgefiebert haben. Alle aufzuzählen wäre fast unmöglich, aber als ich nach knapp 12 Stunden wieder auf meine Handy schaute, waren da gefühlt hunderte Nachrichten.

Lieber Dennis. herzlichen Glückwunsch zum Wahnsinnsdebüt mit 9:44 h. Lieber Tobi, auch dir Glückwunsch zum Debüt und soliden 11:30 h. Hai, Glückwunsch zum erfolgreichen Staffelschwimmen und vor allem vielen Dank fürs Heimfahren! Und auch an alle anderen Finishern, die diese Zeilen hier lesen: Leute, ihr seid geil. Genauso geil wie die Helfer und die Zuschauer in Roth. Ich komme einfach nicht klar, auf diese großartige Veranstaltung und deshalb wird es wohl 2018 auch erst mal eine Langdistanzpause geben. Wir sehen uns wieder in 2019 – das ist  sicher!

Zum Schluss noch ein Dankeschön an euch, dass ihr das hier gelesen habt. Ohne euch gäbe es den Blog in der Form nicht und es würde ein klein wenig Motivation fehlen, immer wieder verrückte Dinge zu tun. Ich danke euch aus tiefstem Herzen.

Wir sehen uns unterwegs,

Jörn

Jörn

Jörn

... mag Kuchen, treibt liebend gerne Ausdauersport und ist vor allem im Triathlon beheimatet. Hat Ernährungswissenschaften studiert und ist das schlechteste Vorbild, wenn es um Essen geht. Und sonst: Berge, Trails, Schnee.
Jörn
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8 Comments

  1. Chris sagt:

    Geiler Typ! Deine Beine und den Magen leih ich mir wenn ich mal sowas versuchen werde

  2. Tom sagt:

    Roth ist einfach anders und man merkt die Veränderung in einem schon beim Heimfahren. Wir haben uns scheinbar mehrmals gesehen. Du hast mich im wasser überholt und ich dich dann wohl wieder am Rad. Aber sind einfach zu viel Athleten unterwegs und ich hab mich meist eher mit den netten Hintern der vielen Südamerikanerinnen motiviert….

    PS: Heute in der Schlange haben sie alle über die neue Laufstrecke gejammert und ich stand allein mit meiner Meinung da, dass sie viel schöner ist als die alte. Aber was ich so rauslese, taugt sie dir auch, oder? Und Büchenbach war wirklich der Oberhammer.

    • Jörn sagt:

      Danke. Ich hab dich auch nicht erkannt, leider 😐 ja, ich bin voll bei dir was die Laufstrecke angeht. Fand den Hügel nicht so schlimm und den Rother Marktplatz sowie den Weiher eine echte Bereicherung!

  3. Schorsch sagt:

    Hey Jörn,
    Glückwunsch zu deinem Erfolg. Super Zeit und irre Leistung. Und natürlich auch vielen Dank für deinen Rennbericht. Das macht Lust auf die eigene erste LD. Besonders die Gänsehautmomente sollen ja in Roth noch um einiges toller sein als anderswo.
    Erhol dich gut (falls du das nicht schon gemacht hast) und genieße noch ein wenig das erreichte.
    Sportliche Grüße
    Schorsch

  4. Katrin sagt:

    Also meinen persönlichen Monk stört ja so ein bisschen das verdrehte Medaillenband 😀
    Glückwunsch Herr Feldberglaufkamerad. Super gemacht.

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